Katzen und Hunde zu Hause

Katzen und Hunde sind in Deutschland die beliebtesten Haustiere. Wer sich einen Hund anschafft, muss sich im Klaren sein, dass mehrmals täglich mit dem Tier eine Runde gelaufen werden muss. Besonders ältere Menschen sollten sich kein Tier zulegen, welches ein großes Laufbedürfnis hat. Als Beispiele sind Huskys oder Windhunde zu nennen. Katzen dagegen unternehmen ihre Touren selbstständig. Mit etwas Übung laufen die Fellnasen ebenfalls bei einem kleinen Spaziergang mit. Wer seine Katze in der Wohnung hält und längere Zeit abwesend ist, sollte sich eine zweite Kate zulegen. Allein zu Hause langweilen sich die Tiere, schlafen zu viel und werden am Ende fett. Zwei Katzen beschäftigen sich bei der Abwesenheit des Menschen miteinander und es wird auch wild durch die Wohnung gesprungen. In dem Räumen, wo sich diese Vierbeiner aufhalten, sollten keine hochwertigen Möbel stehen. Trotzdem ist es möglich, Katzen in einem bestimmten Rahmen zu erziehen. So sind beispielsweise der Stuben- und Küchentisch für die Katzen tabu. Die meisten Menschen möchten nicht, dass die Tiere auf dem Tisch herumspringen, wo das eigene Essen zubereitet wird. Mit einem lauten: „NEIN“ kann denn Fellnasen signalisiert werden, dass ein bestimmtes Verhalten nicht gewünscht ist. Auf gar keinem Fall darf ein Tier geschlagen werden. Es gibt Berichte, wo eine Katze ihr Heim verlassen hat, weil ihr das zu Hause missfallen hat. Es gibt viele Menschen, welchen dem Tier eine neue Heimat bieten kann.